Leitartikel

Das musste jetzt mal raus

Julian und Tom gehen, obschon Geschwister, auf verschiedene Stadtteilschulen. Luftlinie liegen die Schulen vielleicht einen Kilometer auseinander – vom Gefühl her liegen dazwischen Welten. Es handelt sich bei beiden um Stadtteilschulen, die Grundzüge sollten also ähnlich sein. Während in der einen Schule für 23 Schüler zwei Lehrer, eine Sozialarbeiterin und eine Sonderschullehrerin da sind, so dass ein Stundenausfall quasi nicht vorkommen kann, fallen bei der anderen jede Woche pro Klasse im Schnitt zwei Stunden aus. In dieses Bild passt auch eine SMS des Großen von gestern: Montag hat Frau H.  allen gesagt, sie wolle, dass alle Schüler am Dienstag rechtzeitig kommen, weil dort jemand kommen wollte, der den Unterricht ansehen
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Gruppenbild der Quiddjes folgt

In Hamburg gibt es eine klare Dreiklassengesellschaft: Es gibt geborene Hamburger, gebürtige Hamburger und Quiddjes. Zeigen die ersten beiden Bezeichnungen, dass man entweder Hamburger der dritten Generation oder dort auf die Welt gekommen ist, ist ein Quiddje ein zugezogener Hamburger. Die Begrifflichkeit kommt (wahrscheinlich, genau weiß das keiner mehr) vom französischen "quitté", der Aufenthaltsgenehmigung für auswärtige Händler, die notwendig war, um die Stadttore zu passieren und in der Stadt Waren zu verkaufen.

Damit ist die Frage, wie dieses Blog zu ihrem Namen gekommen ist, schon einmal geklärt. Wer die Quiddjes in Einzelnen sind und warum es dieses Blog überhaupt gibt, erfährt der geneigte Leser hier.



Genaueres erfährt Ihr hier.

Wir sind zwar glücklich, aber trotzdem nicht wunschlos - dennoch ist es nicht einfach, uns zu beschenken. Daher haben wir - auf vielfachen Wunsch- Wunschlisten bei Amazon zusammengestellt, die für kleinere und größere Geschenke zeigen, mit denen man uns eine Freude machen kann.

Alltägliches, Ungewöhnliches und der allgegenwärtige Irrsinn

Es gibt viele Ereignisse, zu denen wir bisher gesagt haben, dass man dazu eigentlich einen Gastartikel in einem geeigneten Blog schreiben müsste. Getan haben wir es dann oft nicht, mit manchen Blogs kamen wir "politisch" nicht klar und man muss ja auch erstmal ein passendes Blog finden.

Diese Probleme sind nun gelöst, willkommen im thematischen Gemischtwarenladen der Quiddjes. Statt eines Schwerpunktes haben wir derer gleich mehrere, den wie Vieles sind eben auch unserer Interessen vielschichtiger Natur.

Leitartikel

Fachanwältin für IT-Recht

Es war natürlich nie so, dass Simone zu wenig Arbeit gehabt hätte, aber irgendwie hat sie dann doch die Zeit zusammengekratzt, um den Fachanwalts-Lehrgang zu machen. Fälle hatte sie auch genug, so dass heute das Schreiben von der Rechtsanwaltskammer eingetroffen ist: Simone ist Fachanwältin für IT-Recht! Nicht umsonst wird Simone in der Familie das „Schweizermesser“ genannt: Mutter, Ehefrau, Unternehmerin, zwei Studienabschlüsse und jetzt auch noch der Fachanwaltstitel – an Grund zum Stolz auf ihre Leistungen mangelt es in der Tat nicht. In jedem Falle ist dies ein gelungener Auftakt für ihre neue Tätigkeit als freie Mitarbeiterin der Kanzlei in Ahrensburg. Das Wichtigste ist dabei aber, dass sie die Simone bleibt,
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Des Stups’ens neue Freundin

Hasen wollen, sollen und können nicht allein leben — daher war klar, dass wir eine neue Mit-Bewohnerin für den Stall von Stups und seiner plötzlich und unerwartet verstorbenen Schnuffel brauchen. Außerdem war klar: Eine etwa gleichaltrige Häsin kriegt man nur im Tierheim und damit kann man gleich zwei Hasen etwas Gutes tun. Also haben wir die Suchmaschine unseres geringsten Misstrauens angeworfen und fanden im Tierheim Geesthacht eine kleine, cappuchinofarbene Schönheit, die Stups sofort in sein Herz geschlossen hat, als die noch namenlose Häsin gleich am folgenden Tag einzog. Zwar bedeutete das einen Haufen Arbeit, damit Hasenkämpfe verhindert werden, aber das war es Simone und Tom allemal wert. Wer diesen niedlichen
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Schnuffel Trauertag für Tom

Seine beiden Hasen Schnuffel und Stups begleiten Tom seit seinem sechsten Geburtstag. Gut viereinhalb Jahre später, sieben Tage vor Weihnachten, wird Schnuffel von ihm tot im Stall aufgefunden. Eine Zäsur für einen kaum Elfjährigen. Die Nachricht schlug ein wie eine Bombe. Simone und Ralf, auf dem Heimweg vom Aktenumzug in die neue Kanzlei in Ahrensburg, erreicht eine SMS von Julian: „OMG! Tom sagt, Schnuffel ist tot“ Obwohl nur wenige Minuten von zuhause entfernt, wird noch vor der Ankunft der Tierarzt konsultiert, gleichwohl zeigt ein Griff ins Fell: Tom lag richtig, Schnuffel ist kalt und leblos, kein Herzschlag mehr fühlbar. Für Tom blieb da nur noch, sich von seiner Freundin angemessen
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Ich bin ein Suchbild - in mir sind zwei Hamburger versteckt Wiedervereinigung im ganz kleinen Kreis

Es ist, als wäre es gestern gewesen. April 2006, Simone und Ralf haben gerade in Allermöhe die gemeinsame Wohnung bezogen, Julian und Dennis sind auf Papa-Besuch in den Osterferien. Ein Spaziergang durch Allermöhe zeigt: Badeseen, Bolzplätze, Schulen in Sichtweite, Spielplätze noch und nöcher, Fleete durchziehen den Ort. Begeistert von Allermöhe sagte Julian damals:“Das ist so toll hier, hier möchte ich auch wohnen!“ – mit diesem Satz beginnt ein Familiendrama, das am 2. Juni 2012 sein Ende finden sollte. Scheidungs-Schicksal Dieses Familiendrama beginnt mit Tränen, als klar wurde, dass dies ein kompletter Neuanfang für die beiden Kinder wäre, insbesondere mit einem Schulwechsel und weiter Entfernung zu den jetzigen Bezugspersonen verbunden. In
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Toms erster professioneller Film

Ein paar Filmexperimente (die wir hier aus rechtlichen Gründen – nämlich wegen der Musikuntermalung – nicht zeigen dürfen), haben wir ja schon zuhause durchgeführt. Toms schauspielerisches Talent war dabei schnell zu erkennen. Nun hat Tom einen Dreitages-Ferienworkshop bei Stagecoach gemacht, bei dem er die Rolle in einem Film übernommen hat. Die Kinder haben dabei alles selbst gemacht – sie haben gefilmt, sich Story, Texte und Rollen ausgedacht. Nur der Schnitt wurde von Stagecoach übernommen. Das hat ihm alles so gut gefallen, dass er jetzt dort begeistert Unterricht im Singen, Tanzen und Schauspiel bekommt. „Genau das richtige für unsere kleine Rampensau“ (O-Ton Simone) Das Ergebnis kann man hier bewundern.

An Apple a day…..

Das iPhone im Auto – ein Erfahrungsbericht

Den (noch nicht sehr zahlreichen) Lesern dieser Familienwebsite ist bekannt, dass wir kein Auto haben, wir fahren entweder Greenwheels-Autos (stundenweise) oder wechselnde Mietwagen (tageweise), gelegentlich auch das Auto von Dieter. Daher brauchen wir eine möglichst flexible Möglichkeit, das iPhone im Auto zu verwenden.

Bahnsinn

Fahrender Nahverkehrszug Die Bahn kommt…..

Wie einige schon wissen, verfügen wir nicht über ein eigenes Auto. Zu den seltenen Gelegenheiten, zu denen wir (alle paar Wochen mal) eines brauchen, greifen wir je nach Anwendungsfall auf unser bevorzugtes Carsharingunternehmen oder auf Mietwagen (die mit den Hamburger Kennzeichen) zurück. Die Regel ist das aber nicht, denn da bewegen wir uns per ÖPNV oder Eisenbahn durchs Land.

Hamburg, meine Perle

Das musste jetzt mal raus

Julian und Tom gehen, obschon Geschwister, auf verschiedene Stadtteilschulen. Luftlinie liegen die Schulen vielleicht einen Kilometer auseinander – vom Gefühl her liegen dazwischen Welten. Es handelt sich bei beiden um Stadtteilschulen, die Grundzüge sollten also ähnlich sein. Während in der einen Schule für 23 Schüler zwei Lehrer, eine Sozialarbeiterin und eine Sonderschullehrerin da sind, so dass ein Stundenausfall quasi nicht vorkommen kann, fallen bei der anderen jede Woche pro Klasse im Schnitt zwei Stunden aus. In dieses Bild passt auch eine SMS des Großen von gestern: Montag hat Frau H.  allen gesagt, sie wolle, dass alle Schüler am Dienstag rechtzeitig kommen, weil dort jemand kommen wollte, der den Unterricht ansehen
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Sonstiges

Dies ist ein Test

Testartikel mit WordPress-App auf dem iPhone.

An Apple a day…..
Bahnsinn
Hamburg, meine Perle
Leitartikel
Sonstiges
Tom die Rampensau
Wahnwogen

Alltägliches, Ungewöhnliches und der allgegenwärtige Irrsinn….

Es gibt viele Ereignisse, zu denen wir bisher gesagt haben, dass man dazu eigentlich einen Gastartikel in einem geeigneten Blog schreiben müsste. Getan haben wir es dann oft nicht, mit manchen Blogs kamen wir „politisch“ nicht klar und man muss ja auch erstmal ein passendes Blog finden. Diese Probleme sind nun gelöst, willkommen im thematischen Gemischtwarenladen der Quiddjes. Statt eines Schwerpunktes haben wir derer gleich mehrere, den wie Vieles sind eben auch unserer Interessen vielschichtiger Natur. So kamen wir dann zu diesem Blog – das ein merkwürdigen Namen trägt, den wir dann auch gleich erklären wollen: Ein Quiddje ist ein zugezogener Hamburger. Die genaue Erklärung findet sich hier.

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Testartikel mit WordPress-App auf dem iPhone.